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Tag 11: Zürich – München

Nicht allzu viele Worte bleiben für den letzten Tag. Wir kramen die letzten sauberen T-Shirts aus den tiefen des Koffers und bereiten uns mental auf die letzten Kilometer der Rallye vor. Beim obligatorischen Frühstück in großer Runde von langsam doch etwas ausgezehrten Fahrern werden die Ergebnisse unserer Sheraton-Challenge bekannt gegeben und die finalen Ergebnisse noch einmal von Christoph bekräftig: die Herren von Bad&BRAKEfast haben verdient den Gesamtsieg eingefahren, während wir uns also den zweiten Platz gesichert haben! Das übliche Prozedere und Autoverteilung folgt, dieses mal mit freundlichem Schulterklopfen und dem Blick dass die Teams noch eine letzte Chance auf ungefahrene Autos haben. Für uns heißt es Go-Kart mit dem Mini Cooper S.

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Tag 10: Lausanne – Zürich

Lausanne

Wir halten es spartanisch wie die Sonne heute und servieren eine Kurzfassung: Aufstehen um mit den Cabriolettes ein kurzes Shooting zu veranstalten, Frühstück in der Empfangslobby und Auswertung der Challenge. Gepäck in den 5er packen und die gesamte Kolonne bewegt sich mit gemütlichen Schweizer Autobahntempo nach Zürich.

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09GrenobleLausanne

Tag 9: Grenoble – Lausanne

Grenoble

Tag 9. Jetzt beginnt die Zeit tatsächlich zu rasen. Es geht schnurstracks mit Vollgas in den Schlussspurt. Aber in einen Schönen. Um von Selfies und kreativen Bildern verschnaufen zu können gibt es heute zur Abwechslung mal wieder eine einfachere Challenge. Ein wenig Hirnschmalz und Rechenvermögen wird trotzdem benötigt. 2478 ist die Lösung. Die Frage, die dahinter steht? Wie viele Kästchen passen auf ein kariertes, ungelochtes DIN-A4-Blatt? Knappe Entscheidung und nur wenige Kästchen trennen die Erstplatzierten voneinander. Und mit nur 17 Kästchen mehr als die tatsächliche Lösung schaffen wir es an die Pole Position. Trotzdem überlassen wir den Rallyeliebling einem anderen Team, das sich über die „Jungfernfahrt“ im BMW Cabrio freut.

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Tag 8: Barcelona – Grenoble

Tag 8, der Tag nach dem vermeintlichen Ruhetag. 640km liegen vor uns um die Strecke von Barcelona nach Grenoble abzurollen. Zeit den Luxus im Le Méridien zu genießen bzw. sich davon zu verabschieden bleibt kaum, das üppige Frühstück-Buffet entschädigt aber auf gewisse Art und Weise. Mit der Barcelona Foto Challenge mit den Holi Farben haben wir auf altbekannte Art und Weise nach einem Stechen den zweiten Platz ergattert und machen uns als BMW-Kolonne mit Willy und Max (Dressed like Machines) auf den Weg. Eine kurze Kaffeepause und Stopp quasi direkt “in” unserer Kindheit die eng mit dem Örtchen St. Pere Pescador verbunden ist, und wir sind gestärkt für die restliche Fahrt.

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Tag 7: Barcelona pur

Barcelona. Tag 7. Unser „day off“. Morgenprozedur wie folgt: Aufstehen. Anziehen. Treppe herunterschlurfen. Hoteltüre auf. Einen Meter laufen. Voilà, mitten auf den Ramblas. Langsam aufwachen und gen Frühstück wandeln. Dieses fällt dem Hotel entsprechend etwas üppiger aus und ist mit katalanischen und spanischen Spezialitäten gespickt. Die freundliche Bedienung bringt das schwarze, dampfende Elixier, das die Lebensgeister weckt als Ergänzung zum feinsäuerlichen frisch gepressten Orangensaft. Mit Protein und Chorizo im Magen treten wir an zur Gegenüberstellung mit der Tageschallenge. Bunte Beutelchen mit der sogenannten Holi-Farbe, die bei den eben sogenannten Festen mit Ursprung in Indien freudig durch die Luft und aufeinander geworfen werden und in einem bunten Trubel enden, lachen uns mindestens so freudig entgegen wie Christoph selbst. Ein Bild von Barcelona mit Holi Farbe also. Gut, dann lassen wir mal den inneren Schmierfinken heraus. Continue reading →

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Tag 6: Narbonne – Barcelona

Narbonne, auf die Länge kommt es an

Bon jour, Tag 6. Wir schreiben Halbzeit im Fahrtenbuch unserer Kreuz(er)-Flotte. Von Narbonne galt es heute den südlichsten Punkt der Rallye zu erreichen – das wunderschöne Barcelona. In der katalanischen Hauptstadt wartete mit dem luxuriösen Le Méridien direkt auf den Ramblas eine Schlafgelegenheit wie sie besser fast nicht sein könnte. Der Morgen startete wie gewohnt mit Frühstück und folgender Tages-Challenge. In diesem Falle wurde tags zuvor von Christoph mitgeteilt, freudig den Zollstock schwingend, der Gewinner wird nach der Länge entschieden. Das angefügte Wörtchen „Baguette“ löste zumindest bei den männlichen Teilnehmern einen sichtlichen Erleichterungsschub aus. Continue reading →

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Tag 5: Aix-en-Provence – Narbonne

Aix-en-Provence

Tag 5 also. Fast Halbzeit. Heute stand die Route Aix-en-Provence – Narbonne auf dem Programm. So langsam machen sich auch erste Anzeichen von den Anstrengungen der Reise bemerkbar, nichts desto trotz, der Wecker klingelt unaufhaltsam und unerbärmlich früh. Erster Programmpunkt des Tages #FrenchSelfieTageschallenge. Übersetzt: unsere Tageschallenge und Autolieferant für die heutige Tour. Typisch-klischeelastiger Selfie mit französischem Einschlag der die Jury, die aus unserer Konkurrenz besteht, überzeugen soll. Kurz das Hirn versucht aus dem Halbschlaf wachzurütteln und los. Einkaufen, posieren, Foto machen. Und dann bestenfalls rechtzeitig zur Deadline fertig sein. So kauern wir also tief getroffen vor dem BMW auf der Straße und bedauern ein Baguette das Ketchup-blutend durch den vermeintlichen Crash nicht nur innerlich zerbrochen ist.

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Cover04NizzaAix

Tag 4: Nizza – Aix-en-Provence

Nizza

In schnellen Schritten rückt Tag 4 heran und endlich scheinen wir aufeinander abgestimmt zu sein. Zumindest meistens. So wie heute. Für irgendwas muss unsere kompakte Größe ja gut sein, unser Glück also, dass die langen Beine der anderen Teams bei der Opel Little Adam Challenge sich schneller verhedderten. Für uns hat das zur Folge, dass sich der 435er wieder in unserem Hoheitsgebiet befindet und es in gemütlichem Tempo der Küste entlang Richtung Aix-en-Provence geht. Oben ohne versteht sich. Mit Sonnenbrand. Denn wer meint, man könne auch mit wenig Sonnencreme im Cabrio bestehen, wird schon Rot auf Weiß das Resultat erläutert bekommen.

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Cover Lugano Nizza

Tag 3: Lugano – Nizza

Tag 3

Vira (Lago Maggiore) nach Lugano

Früher morgen, Tag 3. Jetzt haben wir endlich eine Vorahnung, wie das Paradies sein kann: nach einer Nacht in einer himmlischen AirBnB-Unterkunft sanft von den ersten Sonnenstrahlen geweckt zu werden. Man steht am Fenster und muss sich die Augen 2 mal reiben, um wirklich zu glauben, dass dieses Panorama vom Lago Maggiore kein gemaltes Bild ist. Morgenstund hat Gold im Mund, daher trafen wir uns auch schon etwas früher im Hotel in Lugano. Für uns heißt das in das 4er Cabrio steigen, Verdeck herunterlassen und bei angenehmen Temperaturen im Slalom an den zahlreichen Radfahrern die bereits auf den Beinen sind vorbei nach Lugano zu fahren.

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Cover Innsbruck Lugano

Tag 2: Innsbruck – Lugano (resp. Lago Maggiore)

Innsbruck

Herrje, was ne kurze Nacht! Kleine Stärkung mit einem österreichischen Frühstück und wir waren bereit für die nächste Tageschallenge. Neue Runde, neues Glück. Brezelweitwurf stand auf dem Programm. Äh wat? Was’ dat denn? Genau, dachten wir auch, war aber der Weg zu einem neuen Spielgefährten. Mehr dazu hier. Welcher Flitzer heute wohl für uns rausspringen wird? Wieder der A3? Die C-Klasse, die schwäbische Heimatgefühle ins uns wach werden lässt? Um es abzukürzen, Nico brillierte und sicherte uns nach einem Stechen den ersten Platz und somit unseren Tagesspaßfaktorgaranten, den 4er BMW Cabrio.

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